Folge 79 - Wolfram Berger. Wenn das Theater zu theatralisch wird.
Warum eine Oper aus dem Walde Mutter Berger ihr Leben lang begeisterte, wieso der Jazz alles änderte und wie er mit Tarnen und Täuschen durch die Schulzeit kam, erzählt uns der große Schauspieler Wolfram Berger in einem heiteren Gespräch in seiner Wiener Wohnung. So verpasste er ganz absichtlich den großen Oskar Werner und diskutierte trotzdem mit seinem Deutschlehrer hingebungsvoll über dessen Auftritt.
Aus dem Blödeln wurde das Schauspiel. Es folgte das Studium, die ersten Bühnenrollen, allen voran ein schwieriger Text von Handke. Und dann: Der Weg raus aus Graz. Zu Hermann Beil. Boy Gobert. Claus Peymann. Und hin zu zahlreichen...